Geschäftsausstattung

Geschäftsausstattung wirkt unscheinbar und ist es nicht. Eine Mandantin öffnet einen Umschlag und entscheidet in zwei Sekunden, ob die Kanzlei sorgfältig arbeitet. Eine Lieferantin sieht ein Briefpapier und hält die Rechnung für seriös oder fragt nach. Wer hier nur einen Logo Abdruck auf weißem A4 liefert, gibt eine Bühne ab, die andere Marken längst bespielen. Wir gestalten Geschäftsausstattung als geschlossenes System, deutschlandweit für Kanzleien, Beratungen, Architekturbüros und alle, deren erster Touchpoint oft eine Drucksache ist.

Was zur Geschäftsausstattung gehört

Im Kern: Visitenkarte, Briefpapier mit zweitem Briefbogen, Umschlag in DIN lang und C5, eine Rechnungs- oder Angebotsvorlage als PDF Template, optional Notizblock, Stempel, Mappenklappe. Wir denken den Satz so, dass die Marke vom Erstkontakt über den Vertragsbrief bis zur Rechnung dieselbe Sprache spricht. DIN 5008 wird eingehalten, damit Adressfeld und Falzmarken im Sichtfenster sitzen. Wer eine Visitenkarte allein möchte, bekommt sie auch separat, wir nennen das vor dem Angebot.

Materiell arbeiten wir mit Naturpapieren: Munken Pure und Munken Lynx für Briefpapier, Gmund Cotton oder Colorplan für Visitenkarten, ungestrichene Werkdruckpapiere für Umschläge. Veredelungen wie Heißfolienprägung in Gold oder Sonderfarbe, Letterpress oder Blindprägung kommen punktuell zum Einsatz, nicht flächendeckend. Eine Sonderfarbe als Pantone Referenz hält die Marke über Drucker und Jahre konsistent, ohne dass jede Druckerei die Farbe neu mischen muss.

Wie der Satz im Markensystem hängt

Die Geschäftsausstattung ist Teil des Corporate Designs und greift Logo, Schrift und Farbe aus den Brand Guidelines auf. Wenn parallel ein Markendesign entwickelt wird, schieben wir den Stationery Satz so an, dass Logo Finalisierung und Druckdaten zusammenpassen. Ein typisches Set liegt zwischen 2.500 € und 6.500 €, je nach Veredelung, Papier und Anzahl der Anwendungen. Wir nennen den Rahmen vor dem Angebot ehrlich, statt ihn hinter Tagessätzen zu verstecken.

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Print und PDF aus einer Quelle

Briefpapier funktioniert gedruckt auf Munken und als digitales PDF Template gleichermaßen. Eine Datei, zwei Anwendungen, keine ungleichen Geschwister.

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Material, das die Marke trägt

Naturpapiere wie Munken Pure, Gmund Cotton oder ungestrichene Werkdruckpapiere geben dem ersten Eindruck eine Haptik, die im digitalen Versand nicht entstehen kann.

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Heißfolienprägung, wo sie zählt

Logo in Gold, Silber oder Sonderfarbe als Veredelung der Visitenkarte oder des Umschlags. Wir setzen den Effekt punktuell, nicht flächendeckend.

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DIN gerecht und korrekturfrei

Falzmarken, Lochmarken, Fenster Position, Adressfeld nach DIN 5008. Wir liefern Druckdaten, die in der Druckerei nicht zurückkommen.

Häufige Fragen

Ein Standard Set mit Visitenkarte, Briefpapier, zweitem Briefbogen, Umschlag DIN lang und Rechnungs- oder Angebotsvorlage liegt typischerweise zwischen 2.500 € und 6.500 €. Mit Heißfolienprägung, Sonderpapieren oder zusätzlichen Anwendungen kommt der Wert in die obere Spanne.

Vom Briefing bis zur Druckabnahme sind 4 bis 7 Wochen realistisch. Wenn ein Logo schon steht und die Marke ein klares Designsystem hat, geht es schneller. Wenn parallel ein Logo entwickelt wird, planen wir die Phasen nacheinander.

Für Briefpapier arbeiten wir gerne mit Munken Pure oder Munken Lynx. Für Visitenkarten Gmund Cotton, Colorplan oder ein Naturkarton ab 350 g/m². Für Umschläge ein abgestimmtes Werkdruckpapier, damit Brief und Hülle eine Tonalität haben.

Ja. Wir empfehlen Druckereien für Heißfolienprägung, Letterpress oder Standard Offset, holen Angebote ein und betreuen den Andruck. Sie bekommen am Ende das fertige Paket, nicht eine PDF und eine Lieferanten Liste.

Ja. Briefings, Layout Runden und Andruck Abstimmungen laufen vollständig remote. Versand der Drucksachen erfolgt direkt aus der Druckerei an Ihre Adresse, ob in Hamburg, München, Köln oder einem kleineren Standort.

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