Portfolio Website

Eine Portfolio Website ist die Visitenkarte für Gestaltende und Studios. Aber sie ist mehr als das. Sie ist der Filter, durch den Auftraggeberinnen entscheiden, ob sie anrufen oder weiterscrollen. Eine Designer Website oder Studio Website muss Arbeit zeigen, das schon, aber sie muss auch Haltung erklären, eine Methode sichtbar machen und ein bisschen Vertrauen aufbauen, bevor das erste Kennenlernen läuft. Wir bauen Portfolio Websites, die genau das tun.

Was eine gute Portfolio Website von der nächsten unterscheidet

Die meisten Portfolios sehen sich erstaunlich ähnlich. Hero mit Showreel, Grid mit Cases, kurzes About, Footer mit Mail. Das funktioniert, klar, aber es differenziert nicht. Wir bauen die Seiten anders, weil wir die Markenstrategie deines Studios nach vorne ziehen. Was ist deine Methode, was sind deine Themen, wo liegt deine Kante.

Cases werden zu kleinen Editorials statt zu Bilderstrecken. Wir schreiben den Kontext mit auf, beschreiben den Briefing-Job, zeigen, woran wir gearbeitet haben und welches Ergebnis sich messen lässt. Das macht das Portfolio glaubwürdiger als jede 4K-Animation. Wer mit deinem Studio arbeiten möchte, sucht in Wahrheit nicht nach Bildern, sondern nach Sicherheit.

Die Visual Identity deines Studios oder eures Hauses bestimmt das Erscheinungsbild der Website. Typografie, Farbe, Raster, Bildlogik. Wenn das Studio noch in der Findung ist, schieben wir vor dem Webdesign einen Markenworkshop ein.

Wie wir bauen

Portfolio Websites bauen wir entweder in Framer oder Webflow. Framer ist oft die richtige Wahl für animationslastige Studios oder kleinere Teams, die schnell selbst publizieren möchten. Webflow passt besser, wenn das CMS komplexer ist, mehrere Collections existieren oder Redaktionsworkflows mit mehreren Personen laufen.

Das CMS ist schlank gehalten. Vier Collections decken in der Regel alles ab: Cases, Notes oder Journal, About und Press. Jede Collection hat ein eigenes Template, sodass ein neues Case Study Posting in unter zehn Minuten online ist. Bilder werden als WebP oder AVIF ausgeliefert, Lazy-Loading ist Standard, Animationen werden sparsam eingesetzt.

Vor dem Launch laufen technische SEO, ein Open-Graph-Setup für Social Sharing und ein kurzes Onboarding ins CMS mit Loom-Videos. Wer mag, bucht hinterher ein Update-Modell oder einen Pflegevertrag für saisonale Reworks.

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Arbeit zeigen, Haltung erklären

Eine Portfolio Website ist mehr als eine Bildergalerie. Sie übersetzt deine Position, deine Methode und die Spuren, die du hinterlässt.

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Cases statt Carousels

Wir bauen ausführliche Case Studies statt aufgereihter Visuals. Kontext, Aufgabe, Lösung, Beweis. Damit redet die Website mit Auftraggeberinnen, nicht nur mit Kollegen.

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Editorial-Logik im Layout

Großzügige Typografie, klare Hierarchien, ein Raster, das atmet. Das Studio-Gefühl entsteht im Detail, nicht im Slider.

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CMS, das mitwächst

Cases, Notes, About, Press. Vier Collections, eine klare Logik, und du veröffentlichst neue Arbeiten in wenigen Minuten ohne den Designer.

Häufige Fragen

Eine durchgestaltete Portfolio Website mit CMS, Case-Templates und mehreren Übersichts-Seiten liegt typischerweise zwischen 6.500 € und 16.000 €. Eine reine Single-Page Designer Website startet bei 3.500 €.

Vom Kickoff bis zum Go-Live sind 4 bis 10 Wochen realistisch. Schneller geht, wenn Cases bereits aufbereitet sind, sonst planen wir zwei bis drei Wochen für die Aufbereitung der Arbeiten ein.

Beide funktionieren. Framer ist oft schneller bei animationslastigen Portfolios oder bei Studios, die selbst gestalterisch publizieren wollen. Webflow ist stärker, wenn das CMS komplexer ist oder mehrere Sprachen mit Redaktionsteam laufen.

Wir strukturieren Cases und schlagen Storylines vor, übernehmen die Bild-Auswahl und Retusche-Briefings. Texte schreiben wir nicht selbst, arbeiten aber mit Textern zusammen, wenn du keine eigene Schreibe hast.

Ja. Studio Rotstich arbeitet remote first, Reviews laufen über Video. Kunden sitzen in Köln, Leipzig, Wien, Zürich, München. Vor-Ort-Termine im DACH-Raum sind möglich, wenn das Studio einen Kickoff persönlich bevorzugt.

Projekt starten?

Erzähl mir kurz, worum es geht — in einem 30-minütigen Erstgespräch klären wir, ob und wie wir zusammen arbeiten.