Webflow Design

Webflow ist nicht einfach ein Builder, sondern ein Designer-CMS. Genau deshalb arbeiten wir damit. Im Gegensatz zu Themes oder Drag-and-Drop-Werkzeugen kontrollierst du in Webflow jede Klasse, jeden Breakpoint und jede Animation, und du bekommst trotzdem ein CMS, in dem deine Redaktion arbeiten kann. Webflow Design heißt für uns, dass die Marke das Verhalten der Seite bestimmt, nicht das Tool. Webflow ist die Werkbank.

Wann Webflow das richtige System ist

Webflow eignet sich besonders gut für Marken, die viel Wert auf Gestaltung legen und gleichzeitig redaktionell arbeiten wollen. Magazine, Studios, Agenturen, B2B-Marken, SaaS-Marketing-Sites und Conference-Pages laufen in Webflow oft besser als in WordPress, weil das CMS sauberer und der Build pflegeleichter ist.

Wir setzen Webflow ein, wenn das Designsystem komplexer ist als eine Landing Page, wenn ein eigenes Blog oder eine Case-Library gebraucht wird, oder wenn die Seite an einem mehrsprachigen Markendesign hängt. Für sehr animationslastige Microsites greifen wir manchmal zu Framer, für Standard-Brand-Sites bleibt Webflow das Werkzeug der Wahl.

Vor dem Build steht in der Regel ein Markenworkshop oder eine schon vorhandene Visual Identity. Ohne dieses Fundament wird Webflow zum hübschen Theme, und genau das wollen wir vermeiden.

Wie wir Webflow bauen

Wir arbeiten mit der Client-First-Klassenstruktur, weil sie übersichtlich ist und neue Designerinnen oder Entwickler sich in unter einer Stunde im Projekt zurechtfinden. Komponenten werden als Symbole angelegt, CMS Collections konsistent benannt, und Style Guides im Designer dokumentiert.

Das CMS ist mehr als nur eine Blog-Datenbank. Wir bauen Collections für Cases, Beiträge, Mitarbeitende, Standorte oder Produkte, mit Referenzen zwischen ihnen. Ein Case kann automatisch verwandte Cases zeigen, ein Beitrag den Autor verknüpfen, eine Service-Seite passende Industrien aus einer eigenen Collection ziehen. Das senkt den Pflegeaufwand spürbar und macht Redaktion zur Freude.

Vor dem Go-Live laufen technische SEO, Performance-Optimierung, 301-Redirects und ein kurzes CMS-Onboarding mit Loom-Videos. Wer mag, bucht hinterher ein Wartungsmodell mit monatlichen Updates, sonst übernimmst du die Seite vollständig.

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Designer-first, kein Templatekauf

Wir arbeiten nicht mit fertigen Templates. Jeder Webflow Build entsteht aus dem Designsystem heraus, mit eigenen Klassen, Symbolen und einem CMS, das zur Redaktion passt.

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Saubere Klassenstruktur statt Chaos

Webflow lebt von einer klaren Klassenstruktur. Wir bauen mit Client-First-Logik, dokumentieren Komponenten und übergeben einen Designer Workspace, in dem du dich orientierst.

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CMS, das Redaktion liebt

Collections, Referenzen, Filter und Templates so vorbereitet, dass neue Beiträge, Cases oder Produkte in unter zehn Minuten online sind, ohne den Designer anrufen zu müssen.

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Performance und SEO im Setup

Bilder als WebP, Schriften lokal, saubere Headings, Meta-Daten und Schema. Eine schnelle Seite ist nicht nur SEO-Pflicht, sondern Teil der Markenwahrnehmung.

Häufige Fragen

Eine durchgestaltete Webflow Site mit CMS, Animationen und mehreren Templates liegt typischerweise zwischen 8.500 € und 24.000 €. Reine Webflow Landing Pages starten bei 4.500 €.

Vom Kickoff bis zum Go-Live sind 6 bis 12 Wochen realistisch, inklusive Design, Build, CMS-Aufbau und einer Korrekturschleife. Schneller geht, wenn Marke und Inhalte schon vorhanden sind.

Wir empfehlen den eigenen Webflow Workspace auf deinen Namen, damit du Eigentümerin bleibst. Hosting läuft auf den Site-Plänen von Webflow, die monatlich abgerechnet werden. Wir richten Domain, SSL, 301-Redirects und Suchmaschinenoptimierung im Setup ein.

Ja. Bestehende Inhalte werden strukturiert in CMS-Collections überführt, alte URLs werden über 301-Redirects sauber weitergeleitet, damit Suchmaschinenrankings nicht abrauchen.

Ja. Studio Rotstich arbeitet remote first, Workshops und Reviews laufen über Video. Vor-Ort-Termine im gesamten DACH-Raum sind kein Problem, wenn ein Kickoff oder ein Workshop persönlich besser passt.

Projekt starten?

Erzähl mir kurz, worum es geht — in einem 30-minütigen Erstgespräch klären wir, ob und wie wir zusammen arbeiten.