Webdesign
Webdesign ist die sichtbarste Übersetzung einer Marke. Die Website ist meistens der erste längere Kontakt, den jemand mit dir hat, und genau deshalb darf sie nicht wie ein Theme aussehen, das man auf der Themeforest geklickt hat. Eine markengerechte Website beginnt bei der Frage, was die Seite eigentlich leisten soll, für wen sie spricht und wie deine Marke in einem Browserfenster atmet. Erst danach kommt das Pixel.
Was eine Brand Website von einer Vorlage unterscheidet
Vorlagen sind effizient und sehen oft gut aus. Sie haben aber ein Grundproblem, sie sind für niemanden gemacht. Wer mit einem Theme startet, bekommt eine Website, die wie tausend andere klingt, und die Marke dahinter wird unsichtbar.
Wir arbeiten andersherum. Aus Markendesign und Visual Identity wird ein Designsystem für den Browser, das eigene Typografie-Stufen, Abstände und Interaktionen mitbringt. Wenn die Marke noch nicht steht, schieben wir vor dem Webdesign einen Markenworkshop ein. Erst danach steigen wir in Wireframes und Layouts ein.
Konkret heißt das, dass jede Sektion eine Aufgabe hat. Hero, Beweis, Angebot, Vertrauen, Kontakt. Was nicht in diese Reihe passt, kommt nicht auf die Seite, sondern in einen Blog oder eine eigene Landing Page.
Wie wir bauen
Die meisten Brand Websites entstehen in Webflow oder Framer. Beide CMS sind heute so weit, dass redaktionelle Arbeit für dich Spaß macht und das Design nicht beschnitten wird. Ich übergebe die Seite nicht als ZIP, sondern als lebendes System mit dokumentierten Style-Klassen, Komponenten und Templates.
Performance gehört von Anfang an mit rein. Bilder werden in AVIF oder WebP ausgespielt, Schriften lokal eingebunden, Animationen sparsam eingesetzt. Eine schnelle Seite ist nicht nur SEO-Pflicht, sondern Teil der Wahrnehmung. Eine Marke, die langsam lädt, wirkt zäh.
Vor dem Launch laufen Korrekturschleifen über die geteilte Vorschau, danach übernehmen wir Suchmaschinenoptimierung im Setup, die Einrichtung der Domain und ein kurzes Hands-on, damit du selbstständig im CMS arbeiten kannst. Wer mag, bucht hinterher ein Wartungsmodell und wir kümmern uns weiter um Updates und kleinere Anpassungen.
Marke zuerst, Pixel danach
Webdesign beginnt nicht im Browser. Wir starten bei der Marke, der Stimme und dem Job, den die Website tatsächlich erledigen soll.
Brand Website statt Baukasten
Eine Website soll wie deine Marke klingen, nicht wie der Theme-Markt. Wir bauen Layouts, die zur Identität passen, nicht zum nächstbesten Template.
Performance ist Teil des Designs
Schnelle Ladezeit, sauberes HTML, optimierte Bilder und ein CMS, in dem du selbst arbeiten kannst. Tempo gehört zur Ästhetik dazu.
SEO von Anfang an mitgedacht
Struktur, Headings, Meta-Daten und URLs werden im Design entschieden, nicht später aufgesetzt. Eine schöne Seite, die niemand findet, ist halb fertig.
Ausgewählte Arbeiten

Finanzguru – Brand Design
Eine Fintech-Marke, die im U-Bahn-Schacht funktioniert: Kampagnen, Iconografie und Sprachton für Finanzguru.

ANNA YUNA – Musik-Branding
Eine Bildsprache, die zwischen Neonlicht und Mondlicht oszilliert — Cover-Artwork und Bühnenauftritt für eine Musikerin.

Odds & Ends – App Design
Reste verkochen statt wegwerfen — UI-Konzept und Markenwelt für eine App gegen Lebensmittelverschwendung.
Häufige Fragen
Eine durchgestaltete Brand Website mit fünf bis zehn Seiten, CMS und Animationen liegt typischerweise zwischen 8.500 € und 24.000 €, abhängig von Umfang, Funktionsdichte und ob die Marke schon steht. Komplexe Projekte mit mehrsprachigem CMS oder Shop liegen darüber.
Vom Kickoff bis zum Go-Live sind 6 bis 12 Wochen realistisch. Schnellere Timings sind möglich, wenn Marke und Inhalte bereits vorhanden sind, sonst schieben wir einen kurzen Workshop und eine Content-Phase davor.
Standardmäßig Webflow oder Framer. Beide CMS sind so weit, dass redaktionelle Arbeit Spaß macht und gleichzeitig das Design nicht beschneidet. WordPress nur, wenn ein bestehender Stack das wirklich verlangt.
Texte schreibe ich nicht selbst, arbeite aber regelmäßig mit Textern zusammen und übernehme die Koordination. Bildauswahl, Bildbearbeitung und das Briefing für Shootings gehören dagegen in jedes Projekt mit rein.
Ja. Studio Rotstich arbeitet remote first. Kickoff, Workshops und Präsentationen laufen über Video, ein bis zwei Vor-Ort-Termine im gesamten DACH-Raum sind kein Problem. Kunden sitzen in München, Hamburg, Wien, Zürich.
Projekt starten?
Erzähl mir kurz, worum es geht — in einem 30-minütigen Erstgespräch klären wir, ob und wie wir zusammen arbeiten.