Framer Design
Framer ist eines der spannendsten Tools im Webdesign der letzten Jahre. Es bringt die Logik von Figma in eine Production-Site, integriert ein CMS, Localization, Animationen und Komponenten in einem einzigen Workspace und fühlt sich für Gestaltende deutlich vertrauter an als WordPress oder selbst Webflow. Für Studio Rotstich ist Framer das Werkzeug der Wahl, wenn es um Marketing-Sites, Studio-Portfolios oder Brand-Pages geht, die schnell live sein sollen ohne Designkompromisse.
Was Framer von anderen Buildern unterscheidet
Framer ist kein klassischer Page Builder. Die Designoberfläche ist die Produktivumgebung, das heißt das Layout, die Komponenten und die Animationen, die im Editor entstehen, sind auch das, was beim Nutzer ankommt. Kein Export, kein Build-Schritt, keine zweite Tool-Welt.
Das macht den Workflow extrem schnell. Wir können in einer Session ein Designprinzip festlegen, im selben Tool aufbauen und am Abend einen funktionierenden Stand teilen. Für animationsstarke Landing Pages, Portfolio-Sites und Markenstartseiten ist das ein echter Vorteil.
Wenn die Visual Identity noch nicht steht, schieben wir einen Markenworkshop davor. Framer baut auf einem klaren Designsystem auf, ohne das wird auch der schönste Builder zur Bastelei.
Wie wir mit Framer arbeiten
Wir bauen Framer Sites mit einem klar strukturierten Komponenten-Setup. Tokens für Farben, Spacing und Typografie sind zentralisiert, sodass globale Änderungen an einer Stelle passieren. Variants steuern Hover-, Aktiv- und Empty-States. Animationen werden sparsam eingesetzt und folgen einer Choreografie, nicht dem Gimmick-Reflex.
Das Framer CMS deckt die typischen Anforderungen ab, Blog, Case Library, Mitarbeitende, Standorte, Produkte. Localization ist integriert, eine deutsche und eine englische Version laufen ohne Zusatztool. Suchmaschinenoptimierung, Open Graph, Schema.org und Sitemaps richten wir im Setup ein.
Vor dem Launch laufen Performance-Checks gegen die Core Web Vitals, danach übernehmen wir Domain-Setup, 301-Redirects und ein kurzes Onboarding ins CMS. Wenn die Marke wächst, lassen sich neue Templates, Collections und Sprachen modular ergänzen, ohne dass die Seite neu aufgesetzt werden muss.
Design und Live-Site im selben Tool
Framer ist kein Builder, der ein Design importiert, sondern eine Designumgebung mit Production-Site. Was du im Editor siehst, ist live.
Animation und Interaktion ohne Reibung
Effekte, Scroll-Sequenzen und Variants laufen direkt in Framer. Kein Tool-Hopping, keine separate Library, alles im selben Workspace.
CMS und Localization integriert
Framer CMS deckt Blog, Case Library, Mitarbeitende oder Products ab. Mehrsprachige Marken nutzen die integrierte Localization ohne Workaround.
Schnelles Time-to-Launch
Für Brand Sites, Studio-Portfolios und animationslastige Landing Pages ist Framer oft schneller live als andere Systeme.
Ausgewählte Arbeiten

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Odds & Ends – App Design
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ANNA YUNA – Musik-Branding
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Häufige Fragen
Eine durchgestaltete Framer Site mit CMS, Animationen und mehreren Templates liegt typischerweise zwischen 6.500 € und 18.000 €. Reine Framer Landing Pages starten bei 3.500 €.
Vom Kickoff bis zum Go-Live sind 4 bis 10 Wochen realistisch. Framer ist im Setup oft schneller als Webflow, weil weniger Tool-Wechsel passieren und Design und Build im selben Workspace laufen.
Framer punktet bei animationslastigen Brand Sites, Startup-Marketing-Pages, Studio-Portfolios und Marken, die Englisch und Deutsch parallel pflegen wollen. Webflow bleibt stärker, wenn das CMS sehr komplex ist oder viele Referenzen zwischen Collections gebraucht werden.
Framer rendert statisch, bringt sauberes HTML, automatische Bildkomprimierung und Open-Graph-Generierung mit. Wir hängen Schema.org Markup an, prüfen Core Web Vitals und richten Sitemap und Robots.txt korrekt ein.
Ja. Studio Rotstich arbeitet remote first, Kickoff und Reviews laufen über Video. Kunden sitzen in Köln, Leipzig, Wien, München. Vor-Ort-Termine im DACH-Raum sind möglich, wenn ein Workshop persönlich besser passt.
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